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SUMMARY:Talita kum – Beten ist nicht genug
DESCRIPTION:Ein Film-Essay über das Versagen der katholischen Kirche, der Politik und der Medien in Zeiten von Corona\nDer Obwaldner Bildhauer, Filmemacher und Rockmusiker Luke Gasser ist ein ebenso kraftvoller wie eigenständiger und sensibler Künstler. Ihm verdanken wir unter anderem gewichtige filmische Zugänge zu zentralen christlichen Themen wie «The Making of Jesus Christ» (2013).\nDas Vorgehen der Katholischen Kirche während der Covid-Pandemie auf globaler wie lokaler Ebene hat in ihm viele Fragen aufgerissen. Wie kann es sein, fragte er, dass die Kirche zeitweise alle Türen schloss und die Menschen mit ihren Ängsten alleine liess? Warum hat sie sich nicht gegen das alles dominierende «Corona-Angst-Narrativ» und die «öffentliche Gleichschaltung» gewehrt, statt Hoffnung und Zuversicht im Sinne Jesu unter den Menschen zu säen. Haben die Kirchen versagt? – Darüber sprach Gasser sowohl mit Betroffenen als auch Kritikern der Covid-Schutzmassnahmen und verfasste einen filmischen Essay.\nWir sehen seinen Film und diskutieren über seine Thesen. Nicht zuletzt soll der Abend Gelegenheit bieten, über das zu sprechen, was war, was nicht hätte sein dürfen und was nicht mehr sein darf.\nAblauf:\nBeginn 19:15 Uhr\nGemeinsame Vision des Films\n20:45 Uhr kurze Pause\nGespräch zwischen Luke Gasser, Franz-Xaver Hiestand SJ (dem Leiter des aki) und dem Publikum\n \n
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