aki classics

Konzerte im Winter und Frühling 2020

Sonntag, 19. Januar, 11 Uhr

Der Klarinettist Yannick Trares und die Pianistin Annina Röllin bringen Werke von Brahms und Poulenc zur Aufführung.

Annina Röllin begann nach der Matura mit dem Bachelorstudium an der Hochschule für Musik in Karlsruhe bei Professor Kalle Randalu, welches sie mit Auszeichnung abschloss.
Im Sommer 2019 vervollständigte sie ihre musikalische Ausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) bei Professor Eckart Heiligers mit dem Master Music Pedagogy, den sie ebenfalls mit Auszeichnung abschliessen konnte.
Annina Röllin besuchte  u.a. Meisterkurse bei Dina Yoffe, Akiko Ebi und Mykola Suk. Darüber hinaus belegte sie Meisterkurse für Chanson bei Daniel Fueter und gewann mit der Sängerin Helena Donie einen 3. Preis am Heinz-Kunle-Wettbewerb.
Zurzeit studiert Annina Röllin an der ZHdK im Master Klavierkammermusik bei Professor Eckart Heiligers. Neben ihrem Studium wirkt sie bei verschiedenen Kammermusikprojekten mit und unterrichtet an der Musikschule Cham als Klavierlehrerin.

Yannick Trares begann nach der Matura sein Studium an der Hochschule für Musik Karlsruhe in Instrumentalpädagogik, Schulmusik und Orchestermusik mit Hauptfach Klarinette bei Prof. Wolfgang Meyer und Daniel Bollinger. Anschliessend studierte er an der Zürcher Hochschule der Künste im Master Music Pedagogy bei Prof. Fabio Di Càsola.
Darüber hinaus besuchte er Meisterkurse u.a. bei Kilian Herold, Anton Hollich, Manfred Lindner, Sabine Meyer und Reiner Wehle.
Mittlerweile ist Yannick Trares als Lehrkraft für Klarinette an den Musikschulen Ennetbürgen, Engstringen und der Jugendmusikschule Winterthur, sowie als Dirigent bei der Feldmusik Altdorf tätig. Als Zuzüger konzertiert er regelmässig bei bei den Kölner Symphonikern, der Philharmonie Baden-Baden, der Kammeroper Köln und der Badischen Philharmonie Pforzheim.

Was ist aki classics?

 

Die aki-classics-Konzerte bieten eine Plattform für junge Musiker*innen. Die Konzerte zeichnen sich durch wechselnde Künstler*innen, unterschiedliche Besetzungen und ein vielseitiges Repertoire aus. 

Das aki versteht sich hierbei als Treffpunkt für junge Musizierende, sowie als Schnittstelle von Musik und Kirche. Das aki sieht Musik als ein zu förderndes, wertvolles und schützenswertes Kulturgut an, das für Kreativität, Zugang zum Inneren, Begegnung mit dem Selbst, Rückzugsort, Werte und menschlichen Zusammenhalt steht.

Die Konzerte des aki classics zeichnen sich durch ihre menschliche Nähe und den Austausch mit den Künster*innen aus: Jung und Alt, Musikliebhaber*innen, dem aki verbundene und neu hinzugefundene Menschen kommen hier zusammen.

Kurzum, die Konzerte schaffen einen Ort der Begegnung und Entfaltung, der Inspiration und Weiterentwicklung, vor allem aber der menschlichen Begegnung.

Galerie

Rückblick

 

Trio Chankvetadze, Knecht, La Rosée

Sonntag, 6. Oktober 2019

Das junge Trio mit Mariam Chankvetadze (Klavier), Laura-Delia Knecht (Violine) und Marguerite La Rosée (Cello) bringen Werke von Beethoven und Schostakowitsch zur Aufführung.

Trio Chankvetadze, Knecht, La Rosée

Sonntag, 10. November 2019

Die drei Blockflötistinnen Seraina Ineichen, Lydia Dietrich und Isabella Mercuri bringen u.a. Werke von Kate Moore, Celeste Wiede und Jan Pieterszoon Sweelinck zur Aufführung.

Trio Chankvetadze, Knecht, La Rosée

Samstag, 7. Dezember 2019

Das duo tbc mit Stefan Kägi (Klavier) und Heike Schäfer spielen u.a. Werke von Fauré, Kodály und Hoffmeister.

X